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08.09.2005

Diesesmal möchte ich meine Alltagskritik der Thematik "Stellenanzeigen" widmen. Jedoch nicht woher man welche bekommt, sondern wie diese zu deuten sind und welche "geheime" Botschaften diese enthalten können. Grundsätzlich gilt immer DAS HIRN NIEMALS AUSZUSCHALTEN. Kritische Hinterfragungen sind (wie es jüngste Aussagen von betroffenen bestätigen) in jedem Fall angebracht.

Arbeitslose sind oft verzweifelte Menschen, und greifen deshalb nach jedem noch so dünnen Strohhalm, in der Hoffnung wieder Beschäftigung zu finden. So werden in periodisch genau eingehaltenen Zyklen die Stellenanzeigen bekannter quellen studiert. "Arbeitssuchende-Junkies, auf der suche nach einem neuen High(oder auch Motivationsgefühl)." Das finden sie im speziellen wenn sie auf eine Stellenanzeige gestoßen sind, die ihren Fähigkeiten oder Wünschen entspricht.

Durch den plötzlich auftretenen Adrenalin-Rausch (der durch die Hoffnung bald wieder Arbeit zu finden enstanden ist), schwindet leider viel zu oft jegliche Art von Skepsis an der Ausschreibung und dem betreffenden Unternehmen. Wozu auch? Wir bewegen uns schließlich gerade wieder mit optimistischen Schritten raus au dem Sumpf der Skepsis. "Welcher Arbeitgeber würde sich schon die Mühe machen, eine Stellenausschreibung aufzugeben, wenn diese nicht wirklich benötigt wird?". In der Tat wird diese Arbeitskraft benötigt. Allerdings oft in anderem Maße, als es die Stellenausschreibung vermuten lässt oder als es der Bewerber sich erhofft.
In diesem Fall handelt es sich nun um die Stellenanzeige einer Saarländischen Eventcompany aus dem Raum Dilligen.

Aus Datenschutzgründen, und damit niemand denkt, dass ich hier gezielt irgendwelche Anschuldigungen aufstelle, darf ich den Namen des Unternehmens nicht nennen. (Andernfalls müsste ich hier Herr Jörg Leidinger zuerst danach fragen.)
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V2.99 by Dr.Farbstoff 2005/09